Johanna Moosdorf goes INTERNATIONAL

AKTUELLES
Schüleraustausch Italien
“Als man uns in der 7. Klasse gefragt hat, ob wir bereit für einen Schüleraustausch sind, waren wir uns sehr unsicher. Aber nach dieser Woche bereut keiner von uns dieses einmalige und schöne Erlebnis. Am Anfang ist es zwar ein schwerer Schritt mehrere 100 Kilometer von Zuhause entfernt zu sein, aber am Ende der Woche wünscht man sich die Zeit wäre nicht so schnell vergangen und die Freunde sowie die Momente, die man in dieser Zeit gewonnen hat, sind unvergesslich”
Schüleraustausch Klasse 9. vom 05.03.2025-12.3.2025, Thema Nachhaltigkeit
Marlene Berndörfler und Sofia Goltoff
Auch unsere italienische Partnerschule hat einen tollen Beitrag veröffentlicht, diesen findet du hier:
Vom 12. bis 14. Februar hatten wir die Gelegenheit, im Rahmen des Erasmus+-Programms nach Piacenza zu reisen. Ziel unseres Besuchs war es, das Liceo Gioia als zukünftige Partner-Schule kennenzulernen.
Auch das LICEO GIOIA ist eine Erasmus+-Schule. Besonders beeindruckend war der Unterricht in Geschichte und Geographie, der in manchen Klassen in Englisch oder in Deutsch gehalten wird (CLIL). Es war für uns faszinierend zu sehen, auf welch hohem Sprachniveau die Schülerinnen und Schüler recht komplexe Sachverhalte bereits im 1. oder 2.Lernjahr ausdrücken können.
Neben dem Unterricht erlebten wir viele herzliche Begegnungen mit unseren italienischen Gastgebern.
Wir freuen uns auf die Verwirklichung unseres GLOBAL-HISTORY-Projekts: REMEMBRANCE CULTURE, wofür die Vorbereitungen bereits im März im ILA (Individuelles Lernangebot) für geschichtsinteressierte Schülerinnen und Schüler laufen werden.
Besuch aus Beauvais
Bienvenue à Leipzig ! Zur Weihnachtszeit hatte die Johanna-Moosdorf-Schule Besuch aus Frankreich. Drei Lehrerinnen unserer Partnerschule des Lycée François Truffaut in Beauvais haben uns besucht. Ziel war vor allem die gemeinsame Vorbereitung des Schüleraustauschs im März. Gemeinsam mit unseren Französischlehrerinnen wurde die Schule entdeckt und gemeinsam das anstehende Projekt geplant. Außerdem besuchten die französischen Lehrerinnen den Französischunterricht der Klassen 8 und 9 und stellten dort die Stadt Beauvais sowie die Region Hauts-de-France, in welcher sich diese befindet, und die Partnerschule vor. Natürlich wurden auch Fragen unserer Schülerinnen und Schüler zu Beauvais, aber auch zum Austausch, beantwortet!
Jetzt heißt es: bald schon sehen wir uns wieder–à bientôt!
Maria Mettke (Französisch-Lehrkraft)
Abschluss Tandemprogramm
Mit viel Appetit und Freude trafen sich die Kinder des Tandem Programms ein letztes Mal vor den Weihnachtsferien zum gemeinsamen Pizza backen in unserem Schulbistro. Jeder brachte eine Kleinigkeit mit und so konnten wir gemeinsam leckere Pizza-Kreationen zusammenstellen und genießen. Von Tomate und Paprika bis hin zu Käse und Schinken, jeder konnte sein Stück Pizza so belegen, wie es ihm oder ihr besonders gut schmeckte und kaum ein Wunsch musste unerfüllt bleiben. Beim gemeinsamen Essen tauschten wir uns aus, lachten gemeinsam und stärkten unsere neuen Freundschaften.
Euer durchgängiges Engagement haben wir gesehen und mit einer Auszeichnung und viel Applaus wertgeschätzt. Vielen Dank an alle, die sich so motiviert und engagiert beim Tandem Programm eingebracht haben und es so zu einem Erfolg werden ließen!
Sophia Baum (DAZ-Lehrkraft der VK-Klasse)
februar 2025
Paul in Bella italia
Wie findet man am besten heraus, ob stimmt, was über ein Land gesagt wird? – man lebt eine Weile dort. Ich durfte sechs Monate in Piacenza in Italien zur Schule gehen. Zu den typischen Klischees über Italien kann ich sagen: ja, es gibt jeden Tag Pasta, aber immer verschieden zubereitet und immer lecker. Nein, es scheint nicht immer die Sonne. Im Gegenteil durch die Lage in der Poebene, ist es in Piacenza oft regnerisch und neblig, besonders im Winterhalbjahr. Ja, die Familie ist den Italienern besonders wichtig. Ich durfte in einer tollen Gastfamilie leben. Ja, die Italiener sind herzlich. In der Schule und im Wasserballverein habe ich ab dem ersten Tag Freunde gefunden und mich sehr wohl gefühlt. Ich kann jedem empfehlen, selbst in seinem/ihrem Lieblingsland den Faktencheck zu machen.
Paul W.
José Miguel Aguirre — Gastschüler aus Chile
Durante mi estancia en Alemania he tenido una experiencia sumamente positiva que ha superado mis expectativas. A pesar de que he llegado bien preparado gracias a la información proporcionada por mi colegio, las vivencias han sido aún más gratificantes. He interactuado con personas amables y solidarias, lo que me ha dejado una gran impresión sobre el carácter de la gente. La limpieza y el cuidado de los espacios públicos, así como el compromiso con el reciclaje, han sido aspectos que me han sorprendido gratamente. En cuanto al colegio, me ha impresionado su modernidad, infraestructura accesible y un sistema educativo más estructurado que el de Chile. En general, Alemania me ha cautivado, y me gustaría explorar más sobre su cultura e historia. Sin duda, si tuviera la oportunidad de regresar, lo haría encantado. Y por último me gustaría agradecer a la familia que decidió acogerme, con la cual me siento muy agradecido por dejarme vivir esta experiencia tan hermosa e increíble y al colegio por dejarme asistir a sus clases y vivir una experiencia estudiantil tan diferente a la de Chile.
José Miguel Aguirre

Erste Schüler-Austausche zu GAST
Anfang November waren 12 Jugendliche aus Italien und 15 aus Spanien im Rahmen der ersten Schüleraustausche bei uns zu Gast. Wow was für eine Aufregung für uns alle!
Ein Ziel der EU ist es, junge Menschen zu umweltbewussten Vorbildern zu machen. Durch nachhaltiges Handeln in Bereichen wie Ernährung, Mode und Abfallentsorgung sollen sie aktiv zum Umweltschutz beitragen.
AKTIV wurden wir: in einem Kochkurs mit regionalen Produkten, in einem Workshop zu Nachhaltigkeit in Social Media oder während einer Stadt-Rallye an nachhaltige Orte der Stadt Leipzig.
Krönender Abschlus war ein gemeinsamer APERITIVO ESPANOL für unsere italienischen und spanischen Gäste in unserer Aula.
Zwischen zwei Ländern
Wie erklärt man ein so kompliziertes Gefühl wie das, was ich jetzt fühle, jemandem, der dies noch nie erlebt hat? Das Gefühl, ein Teil von etwas zu sein, das größer ist als deine Stadt und weit weg davon? Das Gefühl, neue Seiten in sich selbst zu entdecken durch den Kontakt mit so viele fremde Dingen und Menschen? Die Zufriedenheit, dass man seine Grenzen ausprobiert hat und das Verständnis, dass sich die anfänglichen Schwierigkeiten gelohnt haben?
Ich kann keine genaue Beschreibung geben. Man muss eine Erfahrung wie meine machen, um es zu wissen. Durch meine Erfahrung an der Johanna-Moosdorf-Schule habe ich es kenngelernt.
Die Unterschiede zwischen mein Alltag in Italien und in Deutschland sind spürbar und das gefällt mir: ich mag es, die Art und Weise der Sachen zu ändern. Ich finde es auch schön, dass sich die Menschen trotz aller Unterschiede zwischen Kulturen verstehen und Freundschaften schließen können. Das habe ich erst mit meiner Gastmutter, dann mit den Personen, mit denen ich in der Schule bin (insbesondere Emilia, Luna und Feli, 9/3), aber auch außerhalb der Schule erlebt. Sie haben nicht nur bei meiner Erkundung von Leipzig begleitet, sondern auch bei Ausflügen nach Berlin und Dresden.
Meine neuen Freunde, meine Gastmutter, die Schule und die Lehrer und alles was an den neuen Städten und Kulturen so schön ist, haben dafür gesorgt, dass es wunderbar war, sich auch wo anders zu Hause zu fühlen.
Avrila Karaj, Austauschschülerin aus Piacenza
Lebenslanges Lernen in Florenz mit ERASMUS+
In der ersten Sommerferienwoche haben sich sechs Lehrkräfte auf den Weg zu verschiedenen Fortbildungen in eine der laut Deutscher Welle schönsten Städte Europas gemacht: Florenz. Die von ERASMUS+ geförderten Fortbildungen ermöglichten es, dass wir uns mit Schwerpunkten zu Renaissance, glücklicher Schulkultur und kreativem Sprachunterricht weiterbildeten, Kolleg:innen aus ganz Europa trafen und mit Ihnen Ideen und Kontakte austauschten und natürlich diese beeindruckende Stadt erkundeten
Wir sagen Danke und freuen uns auf noch mehr ERASMUS-Momente!
i.A. K. Persson und C. Möller
Job-Shadowing Castelldefels
Am 6. Mai erreichten wir das Institut Valèria Haliné in Castelldefels. Castelldefels ist einer der beliebtesten Badeorte Barcelonas mit einer schönen Strandpromenade, vielen Restaurants und einem breiten Angebot an touristischen Attraktionen.
Das Institut Valèria Haliné ist eine kleine, vierzügige Schule und bietet nur die ESO und nicht das Abitur an. Während unseres Aufenthalts konnten wir einige Klassen beobachten, darunter die Deutschklasse, in der die Schüler in einer kleinen und freundlichen Gruppe Deutsch lernen. Wir konnten auch ein interdisziplinäres Projekt beobachten, das sich mit nachhaltigem Konsum beschäftigt.
Wir haben intensiv mit Inma Piña, der Koordinatorin unseres Austausches, gearbeitet, um den Schüleraustausch voranzubringen.
Wir sind sehr froh, dass wir das Institut und alle Kolleginnen und Kollegen kennenlernen durften, die uns mit großer Freundlichkeit und Offenheit empfangen haben. All unsere Zeit und Energie steckten wir in die Organisation unseres Austausches, um den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige, positive und reichhaltige Erfahrung, sowohl sprachlich als auch kulturelle, zu ermöglichen.
Annika Ganse und María Samaniego
Einmal Deutschland und zurück
Unsicher und ängstlich, aber auch aufgeregt und glücklich – so fühlten sich Gadea und Cesare aus Italien vor ihrem Langzeitaufenthalt in Deutschland. Sie freuten sich darauf, 5 Wochen mit Henriette (8/1) und Paul (7/3) zu verbringen und Deutschlands Kultur kennenzulernen. Gleichzeitig waren sie neugierig darauf, wie sie alleine in einem fremden Land zurechtkommen würden. Besonders die sprachliche Herausforderung und die Frage, wie man sie empfängt, beschäftigten die beiden.
Nach fünf Wochen waren sich Gadea und Cesare einig: jeder sollte diese Erfahrung machen! Viel Organisation und eine lange Zeit weg von daheim lösten so manches Mal Heimweh aus. Neue Freunde, nette Gastfamilien und freundliche Lehrer machten dies jedoch schnell wett.
Einen großen Unterschied zur italienischen Schule sahen die beiden im Schulalltag – viel lockerer gehe es bei uns zu, Dresscodes gibt es nicht und auch die Mitarbeit unserer Schüler/innen stach positiv hervor. Am meisten in Erinnerung bleiben werden jedoch ein Berlin-Ausflug sowie gemeinsame Kochabende.
Und so wandelten sich Angst und Unsicherheit in Dankbarkeit und Stolz. Was für ein gutes Gefühl, diese Herausforderung gemeistert zu haben! Zeit nun, mit dem Herzen voller Erinnerungen die Heimreise nach Italien anzutreten…bis zu neuen Abenteuern, die darauf warten, erlebt zu werden.
Sandra Kaldune

GTA Vorbereitung auf den Schüler-austausch
Wie gehe ich damit um, wenn meinem Austauschpartner das typisch deutsche Abendbrot nicht schmeckt? Wie frage ich meine Gastfamilie nach dem WLAN-Passwort? Und welches Gastgeschenk ist überhaupt angemessen?
Um diese Fragen und weitere, wichtige Aspekte im Hinblick auf den anstehenden Schüleraustausch in Klasse 9 zu besprechen, haben wir (Fr. Darius, Fr. Samaniego, Fr. Ganse und Fr. Strothmann) uns im Mai wöchentlich mit den Schüler:innen, die am Austausch teilnehmen, im Rahmen einer GTA getroffen.
In mehreren Sitzungen wurden nicht nur die sprachlichen Kenntnisse vertieft und für unterkulturelle Situationen sensibilisiert, sondern auch eine Stadtrallye für unsere französischen, spanischen und italienischen Gäste erstellt: unser schönes Leipzig soll unter nachhaltigen Aspekten entdeckt werden. Dazu wurde mit der App “ActionBound” gearbeitet.
Wir sind uns sicher: der Schüleraustausch kann kommen!
Ronja Strothmann
Sprachentag Vol 2
Unter dem Motto SPRACHE VERBINDET – MULTIKULTURELL fand am 2.05 bei bestem Frühlingswetter unser 2.Sprachentag statt. Jahrgänge 5+6 beschäftigten sich mit dem Thema Sprache und Frieden und stellten sich die Frage, wie sie persönlich zu einem friedlichen Zusammenleben beitragen können. Jahrgänge 7 + 8 beschäftigten sich mit dem Thema Integration und Mehrsprachigkeit.
Hier ein paar Impressionen unserer Schüler/innen:
Der Tag der Sprachen Gestern hatten wir einen spannenden Tag in der Schule, nämlich einen „Sprachen-Tag“. Wir hatten als erstes ein Lernmodul, wo wir zu den Themen Sprache und Frieden sprachen. Später gab es eine freie Aufgabe, wir konnten uns raussuchen, ob wir 1. Kraniche basteln wollen 2. Luftballons gestalten oder 3. einen Tanz erfinden möchten. Ich entschied mich natürlich für den Tanz. Als dann das Modul zu Ende war, gingen wir alle auf den Hof, denn jede Klasse hatte einen eigenen Stand, um sich Geld für die Klassenkasse zu verdienen. Meine Klasse hatte einen Stand, an dem Smoothies verkauft worden. Es gab auch Stände mit leckerem Essen, zum Beispiel Nudeln aus aller Welt, Kuchen aus aller Welt, Pizza … und viel mehr. Mein Lieblingsstand war der, wo man sich mit Henna-Farbe ein Tattoo machen lassen konnte. Ich und meine vier Freunde entschieden uns dafür, dass wir unsere Anfangsbuchstaben auf den Arm tätowieren lassen wollen. Ich fand den Tag alles im Ganzen richtig cool und ich würde mich freuen, wenn wir nochmal so ein Tag machen.
Allegra 6/4
Job Shadowing: Prag
In der ersten Winterferienwoche absolvierten Herr Alber und Frau Schuster ein sogenanntes Job Shadowing in einer kleinen tschechischen Vorstadt von Prag. Ziel dieses Austausches im Rahmen von Erasmus+ war es, sich einen konkreten Eindruck von Schulen in Nachbarländern zu machen, die bereits Erfahrungen mit neuen, offenen Lernformen gesammelt haben.
In der skola da vinci läuft so manches anders als bei uns: In einer Klasse lernen höchstens 18 Kinder. Je nach Unterrichtsfach und Lehrperson entscheiden die Kinder selbst, wie lange sie am Unterricht eines Faches teilnehmen. In den höheren Klassen findet häufig Projektunterricht statt, ähnlich wie bei uns das Grüne Band.
Im Schulgebäude gibt es überall offene Bereiche mit Sitzecken und Bänken sowie freies W-LAN. In den kleinen Pausen gibt es eine freie Snackbar. Die Schule ist in verschiedene Häuser und Bereiche aufgeteilt und verfolgt ein Gesamtkonzept von Kindergarten bis Abitur.
Die Schule hat einen Kräutergarten, einen großen Holzspielplatz, eine Sportfreifläche sowie eine kleine Sporthalle und eine eigene Schwimmhalle.
Unsere Schulleitung hat viele interessante Eindrücke gewonnen. Wir dürfen gespannt sein, wie diese die Entwicklung unserer Schule beeinflussen werden.
Job Shadowing: Beauvais
Interview mit Frau Strothmann:
Was nehmen Sie aus dem Jobshadowing in Beauvais mit?
“Wir wurden nach der Ankunft in Beauvais sehr herzlich von unseren französischen Kollegen empfangen! Während der drei Tage haben wir einen umfangreichen Einblick in das “tägliche Schulleben” am Lycée F. Truffaut erhalten können. Ich freue mich, sagen zu dürfen, dass einem Schüleraustausch im kommenden Jahr mit Frankreich nun nichts mehr im Wege steht.”
Das französische Schulsystem ist ….
“… anders als unseres. Die Schüler haben zum Beispiel länger Unterricht (bis 17:30 Uhr). Das Lycée umfasst ausschließlich die Klassenstufen 10-12. Für uns war es spannend, mit den Schüler:innen in Frankreich über Unterschiede zum dt. System zu sprechen.”
Der beste Moment war…
“… als Frau Darius und ich bei unseren französischen Kolleginnen zum Essen eingeladen waren und die französische Gastfreundschaft erfahren durften (4 Stunden –> 4 Gänge)”
Ist Beauvais ein geeigneter Ort für einen Schüleraustausch?
“Ja! Beauvais ist eine süße, französische Kleinstadt und gut mit dem Zug zu erreichen. Es gibt einige Angebote, die für unsere Schüler:innen interessant sein werden.”
Abschließend …
“… bin ich sehr froh, am Jobshadowing teilgenommen zu haben, weil wir die Verbindungen zu unseren Kolleginnen festigen und Projekte konkretisieren konnten. Und natürlich, um mal wieder “richtige” Croissants zu essen (leider nicht mit deutschen Croissants zu vergleichen).”
Etwinning Natale
Mit unserer Partner-Klasse in Italien tauschten wir uns im Dezember zu Weihnachtstraditionen in Italien und Deutschland aus. “Habt ihr in Italien auch Weihnachtsmärkte? Welche Lieder hört ihr zu Weihnachten? Welche Gerichte sind typisch? Welche Rolle spielt der Glaube und Religion bei euch zu Hause?” Beim Chat kamen dabei sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede zum Vorschein.
Un caloroso benvenuto a San Pietro in Cariano (Verona)
“Dopo la visita dall’Italia di qualche settimana fa, sono stata accolta calorosamente come rappresentante della nostra scuola. Gli studenti mi hanno presentato in tedesco la scuola durante una visita, abbiamo pianificato insieme ulteriori progetti e scambiato idee tra colleghi sul tema dell’inclusione. L’Italia è uno dei pochi paesi in Europa che non ha più scuole speciali dagli anni ’70 e che include gli alunni con bisogni speciali in tutte le forme scolastiche.”
Nachdem wir Besuch aus Italien vor einigen Wochen hatten, bin ich als Vertreterin unserer Schule herzlich in San Pietro in Cariano empfangen worden. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten mir die Schule bei einem Rundgang in Deutsch, wir planten weitere Projekte zusammen und tauschten uns unter Kolleginnen und Kollegen zum Thema Inklusion aus. Italien gehört zu einen der wenigen Länder in Europa, die seit den 70er Jahren keine Förderschulen mehr hat und in allen Schulformen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf inkludiert.







Erstes Job-Shadowing aus Italien bei uns
Im September kam unsere italienische Partner-Lehrerin für 3 Tage an unsere Schule, um in verschiedenen Unterrichtsfächer zu hospitieren und in den Italienisch-Kursen die Region Veneto, das italienische Schulsystem und unsere zukünftige Partnerschule im Detail vorzustellen.
Fortbildung in Nizza
In der ersten Ferienwoche reisten 6 Kolleginnen und 1 Kollege von uns nach Nizza. Neben gutem Essen und viel Sonnenschein wurden wir auch mit einem großen Paket an neuen Methoden, internationalen Kontakten und neuen Visionen für unsere Schule “verwöhnt”. Unser Team besuchte die Kurse der TEACHER ACADEMY “4Cs. 21st century skills”, “Happy School. Positive Education” und “Collaborative Classroom”. Unser gemeinsames Fazit dieser Reise: das Verlassen der Komfort-Zone lässt uns individuell und als Team wachsen.
In kleinen MICRO-SchiLF haben wir zu Schuljahresbeginn diese neuen Impulse an die anderen Kolleginnen und Kollegen weitergegeben.
Damit lässt es sich doch gut ins Schuljahr 2023/2024 starten. Wir freuen uns auf ein neues ERASMUS-Jahr.




we introduce ourselves to europe
45 Jugendliche aus Klasse 6 und 7 haben im Rahmen der GTA Erasmus+ im Schuljahr 2023/2024 dieses Video produziert. Alle Schülerinnen und Schüler freuen sich im kommenden Schuljahr auf neue Projekte mit Erasmus+. Ein Dank gilt allen Mitwirkenden dieser Video-Produktion.
Bonjour Amiens!
Ce sont nos endroits préférés à Leipzig!
Das sind unsere Lieblingsorte in Leipzig
Der Französischkurs Klasse 7 hat zur Vorbereitung auf unseren Schüleraustausch mit dem Collège Auguste Janvier in Amiens Videos über ihre Lieblingsorte in Leipzig erstellt.
Seht selbst:







Sprachentag Vol 1
Mit einer musikalischen Einstimmung zum Song Macarena startete unser erster Sprachentag unter dem Motto: “Sprache mit allen Sinnen”. An 17 Stationen, von denen unsere Schülerinnen und Schüler 3-4 wählten, entdeckten sie – unter anderem kochend, tanzend, künstlerisch, musikalisch, erforschend, analytisch – die Vielfältigkeit von Sprache in vielen alltäglichen oder beruflichen Bereichen. Neben den “schulinternen” Fremdsprachen – Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch – konnten die Kinder auch in Norwegisch, Flämisch und Ukrainisch eine “Kostprobe” nehmen. Auch einige Schülerinnen und Schüler der Oberschule und Kinder aus der Ukraine-Klasse nahmen an den Angeboten teil. Der Abschluss des Tages wurde mit einer italienischsprachigen Bestellung eines gelato zelebriert. Ein VOL2 lässt sicher nicht lange auf sich warten ….
Ein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften der Prager Spitze, die diesen Tag durch ihre Stationen bereichert haben.

9. Mai Europatag
Am 9. Mai findet unser erster Sprachentag unter dem Slogan: “Sprachen lernen mit allen Sinnen” statt. Unser tägliches Werkzeug Sprache wird an diesem Tag in verschiedenen Berufs- und Alltagskontexten erprobt.
GTA Erasmus+
Am 24.März startete unsere GTA Erasmus+ mit 50 motivierten Schülerinnen und Schüler aus Klasse 6 und 7. Hauptziel dieser GTA ist es, unsere Jugendlichen auf die geplanten Schüleraustausche in Klasse 9 sprachlich und kulturell vorzubereiten.
In diesem Durchlauf (SJ 2022/2023) möchten unsere Teilnehmenden ein mehrsprachiges Video der Schule drehen und darin die für sie wichtigen Aspekte des Schullebens darstellen, wie z.Bsp. der Schulklub, die digitale Ausstattung, das Projekt “Grünes Band” usw.



ETwinning
Videoconferenza
Im März war es endlich soweit: ein erstes Kennenlernen der italienischen ragazzi/e per Videokonferenz sorgte bei unseren Italienisch-Lernenden (2.Lernjahr) für Vorfreude, aber auch für etwas Nervosität. In den 60Min tauschten sich die Schülerinnen und Schüler in Italienisch und Deutsch u.a. über ihre Freizeitaktivitäten, ihr Schulleben und ihre aktuellen Lieblingssongs aus und testeten ihr Allgemeinwissen zu dem jeweils anderen Land in einem Quiz.
Emilia W. am Stundenende: “Die waren sooo nett” – Sono stati così gentili!
Prager Spitze goes International
Seit Februar 2023 ist unser Gymnasium nun eine akkreditierte Erasmus+ Einrichtung. Wir planen mit Hilfe dieser EU-Förderung zahlreiche Schüler- und Lehrermobilitäten (unter anderem Schüleraustausche in Frankreich, Spanien und Italien in Klassenstufe 9). Unter dem Motto “Prager Spitze goes international” haben wir das Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu weltoffenen und toleranten Menschen zu begleiten.
Let’s get it started!

